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	<description>Creating Visibility...and Value Added For Your Immaterial Resources</description>
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		<title>Connect To Work</title>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 18:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ALaurencon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeiten im virtuellen Raum]]></category>
		<category><![CDATA[Der virtuelle Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenzen 2.1]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch die bestehenden Karrierepfade in der Industrie, im Dienstleistungsgewerbe erweisen sich als Holzwege. Dass sich ganze Industrie und Gewerbezweige neu aufstellen müssen, leuchtet allen ein. Dass sich damit auch die Millionen Arbeitnehmer neu positionieren müssen, ist eine unbequeme Wahrheit, die zwar fast alle betrifft, aber mit der sich niemand gerne auseinandersetzen mag, die Betroffenen zu allerletzt. Die Freiberufler, Freischaffenden, Selbständigen, Startupper und Kleinunternehmer von heute, werden mit Ausnahme einiger Erfolgsgeschichten die misfits von morgen sein. Wie die mit dem Überleben zurecht kommen, kann man in den europäischen Südländern sehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Unternehmen und Organisation können jetzt zum ersten Mal in der Geschichte in Technologien und Strategien investieren, die nicht nur <strong>tief in den Arbeitsprozess der Mitarbeiter </strong>eingreifen, sondern auch in die Art, wie diese ausserhalb des Arbeitsplatzes leben und lernen.</p>
<p><strong>Das ist Teil des Paradigmenwechsels und das gab es noch nie zuvor.</strong></p>
<p>Das ist den Entscheidern auf der obersten Ebene sicher bewusst, aber mit zunehmender Entfernung nach unten und aussen hin verflacht auch dieses Bewusstsein bei den Betroffenen. Das haben Paradigmenwechsel so an sich. Es brauchte auch über 100 Jahre bis sich die Erkenntnisse von Kepler und Galileo durchgesetzt haben. <span style="font-size: 13px;">Im Grunde geht es nicht um die kollaborativen Tools und Softwaremöglichkeiten und um innovative Kommunikations- und Produktionstechnologien. Es geht um die Evolution der Arbeit, die auf eine Revolution der Arbeit ist und sich ebenso blutlos wie die Internetrevolution durchsetzt.</span></p>
<p>Alle reden vom dezentralen kollaborativen Arbeiten. Aber dahinter steht nicht nur die Frage wie oder was wir arbeiten. Dahinter s<strong>teht die Revolution der Arbeitswelt,</strong> die ohne viel Aufsehen mit allen gängigen Gemeinplätzen zum Thema « Mensch und Arbeit » aufräumt. Wer könnte heute noch mit Parolen wie « Sichere Arbeitsplätze » oder « die Rente ist sicher » unterwegs sein oder gar mit der 35-Stunden Woche, « am Sonntag gehört der Papa mir» ? <span style="font-size: 13px;">Was besagen Begriffe wie Arbeitnehmer, Arbeitsplatz und Arbeitswelt heute eigentlich noch, wo alle wissen, dass die üblichen ABM Potentiale erschöpft sind, dass die Grossindustrie keine Arbeitsplätze mehr schaffen wird und der Staat als Arbeitgeber nicht mehr infrage kommt?</span></p>
<p>Auch die bestehenden Karrierepfade in der Industrie, im Dienstleistungsgewerbe erweisen sich als Holzwege. Dass sich ganze Industrie und Gewerbezweige neu aufstellen müssen, leuchtet allen ein. Dass sich damit auch die Millionen Arbeitnehmer neu positionieren müssen, ist eine unbequeme Wahrheit, die zwar fast alle betrifft, aber mit der sich niemand gerne auseinandersetzen mag, die Betroffenen zu allerletzt. Die Freiberufler, Freischaffenden, Selbständigen, Startupper und Kleinunternehmer von heute, werden mit Ausnahme einiger Erfolgsgeschichten die misfits von morgen sein. Wie die mit dem Überleben zurecht kommen, kann man in den europäischen Südländern sehen.</p>
<p><span style="font-size: 13px;">Connect to work… lautet die Parole der Wissensgesellschaft des 21. Jahrhunderts. Dafür braucht es neue Potentiale, die wir selber finden, erfinden müssen. Übrigens, was steht eigentlich hinter dem Begriff &#8220;Crowdsourcing?&#8221; </span><span style="font-size: 13px;">oder &#8220;Wisdom of the Crowd&#8221;?</span></p>
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		<title>Kompetenzen 21</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jul 2012 11:14:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ALaurencon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der virtuelle Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media für Management 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Kompetenzen 2.1  - schon wieder ein neue Worthülse aus dem  Webvokabular.  Genauso kryptisch wie Web 2.0

Was ist damit gemeint? 

Digitale Kompetenz, virale Effizienz , die im Web 2.0 enthalten sind.

Aber dazu kommen noch die individuellen und kollektiven Fähigkeiten, sich global zu vernetzen und damit alle Chancen und Möglichkeiten des weltweiten Dataflows zu erkennen und sie verwerten.  Und die eröffnen sich nur, wenn die Konnektivität grenz- und sprachübergreifend arbeitet. 

Kurz, Kompetenzen 2.1 sind digitale Skills, virales Netzdenken und multilinguale Mobilität. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welches Wissen, welche Kompetenzen stellt gleich eine andere Frage, nämlich wie wird dieses neue Wissen und  diese neuen Kompetenzen überhaupt noch vermittelt?<br />
<iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/553smfVytfs?list=PLWQ9Pw-fGGymB2925UHKQenE0mGrys9fA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
Wie werden einerseits die Schulen, Universitäten mit der Wissensflut fertig  -  information harvesting and curation – Informationen ernten und aufbewahren ?</p>
<p>Wie können feste, geordnete und hierarchische Lernstrukturen sich mit interaktiven,   spontaner und multimedialer Ubiquität verständigen ?</p>
<p>Was können die institutionellen Bildungsträger an menschlichen und materiellen Ressourcen aufbringen,  damit die  Millenium Generation dann mit den Herausforderungen fertig wird, die wir ihr im Raum stehen lassen ?</p>
<div id="__ss_13506968" style="width: 425px;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="Kompetenzen 2.1" href="http://www.slideshare.net/aelaurencon/kompetenzen-21-13506968" target="_blank">Kompetenzen 2.1</a></strong> <iframe style="border: 1px solid #CCC; border-width: 1px 1px 0;" src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/13506968?rel=0" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="425" height="355"></iframe></p>
<div style="padding: 5px 0 12px;">View more webinars from <a href="http://www.slideshare.net/aelaurencon" target="_blank">connect-communicate.net</a></div>
</div>
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		<title>Software auf Halde</title>
		<link>http://www.connect-communicate.net/2012/uncategorized/software-auf-halde/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 09:50:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ALaurencon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeiten im virtuellen Raum]]></category>
		<category><![CDATA[Der virtuelle Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Kollaboration heisst nämlich auch Mitmachen und damit alle mitmachen, braucht es im Vorfeld eine gemeinsame Strategie und einen Konsenz und…  eine Bewertung der Zumutsbarkeitsschwelle. Das  entspricht nicht dem vertikalen Entscheidungsprozess, mag auch unbequem und im Vorfeld aufwendig sein, aber wenn die Mitarbeiter wissen, wohin der Weg führt und wozu bestimmte Werkzeuge gut sind, steigt  die Einsatzbereitschaft und bringt am Ende mehr als teure Software , die auf auf dem Server vor sich hin altert.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
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<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/14942409?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="400" height="300"></iframe></p>
<p><a href="http://vimeo.com/14942409">Simplify Your Work Life</a> from <a href="http://vimeo.com/manymoon">Manymoon</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Ein mittelständischer Unternehmer in Leipzig war mit vielen Mitarbeitern im Aussendienst von den Vorteilen einer kollaborativen Plattform überzeugt. Nach einem Messegespräch führte er sie in seinem Betrieb ein. Alles sprach nämlich für eine effizientere Zusammenarbeit am virtuellen Arbeitsplatz, Software unterstützt. Dringende Probleme konnten so in Echtzeit gemeinsam mit allen Beteiligten besprochen, bearbeitet und erledigt werden, ohne lange Anfahrtszeiten, späte Bürostunden, ellenlange Mails oder kreuz- und quer Telefonate.</p>
<p>Zugegeben, die Lizenz, Server und verschiedenen Funktionalitäten der kommerziellen Anbieter bleiben für ein 80-Mann Unternehmen im fünfstelligen Bereich. Open Source Software ist kostenlos, aber aber nicht umsonst. Bei beiden bleibt der Zeitaufwand unberechenbar und <strong>der ROI/ROE  hängt davon ab</strong>, <strong>ob und wie weit die Mitarbeiter diese neue Technologie in ihren Arbeitsprozess integrieren wollen und können</strong>. Solange die neue Technologie nur als Mehraufwand und nicht als Mehrwert verstanden wird, hat sie ihren Gewinn verspielt und v<strong>iel zu oft bleiben Wikis, Intranets, Online-Plattformen, KMS und LMS  leblos und leer im digitalen Raum und warten auf Inhalt.</strong> Nicht nur in öffentlichen Institutionen. Die Mitarbeiter empfinden sie als Fremdkörper, der noch mehr Zeit und Stress verursacht, von ihnen viel fordert und den täglichen Arbeitsprozess nicht fördert.</p>
<p><strong>Kollaboration heisst nämlich auch Mitmachen </strong>und damit alle mitmachen, braucht es im Vorfeld eine gemeinsame Strategie und einen Konsenz und…  eine <span style="color: #ff6600;"><em>Bewertung der Zumutsbarkeitsschwelle</em>.</span> Das  entspricht nicht dem vertikalen Entscheidungsprozess, mag auch unbequem und im Vorfeld aufwendig sein, aber wenn die Mitarbeiter wissen, <strong>wohin der Weg führt und wozu bestimmte Werkzeuge gut</strong> sind, steigt  die Einsatzbereitschaft und bringt am Ende mehr als teure Software , die auf auf dem Server vor sich hin altert.</p>
<p>Die Technologie erfüllen nicht immer die Erwartungen sofort. Jede Software hat ihre Tricks und Tücken, die mit gutem Willen und Bereitschaft besser umgangen oder behoben werden können. Auf halber Strecke die Software zu wechseln, ist ebenso ruinös wie eine teure Software auf dem Server veralten zu lassen.</p>
<p>Hinterfragen Sie also zuerst  die Strategie bevor Sie sich für eine der vielen digitalen Technologien entscheiden.</p>
<ul>
<li><strong>Was soll die neue Technologie erreichen</strong>?   Die dezentrale Zusammenarbeit einzelner Mitarbeiter allein oder/und innerhalb einer Gruppe zu ermöglichen, in Echtzeit, synchron oder asynchron, virtuell oder analog!</li>
</ul>
<ul>
<li>Wozu ?  <strong>Um Zeit, Geld, Anstrengungen zu sparen, Ideen und Menschen um ein Projekt oder eine Aufgabe zusammenzubringen, temporär oder permanent.</strong></li>
</ul>
<ul>
<li>Womit ? <strong>Durch Software, die den virtuellen Arbeitsplatz unterstützt</strong>, die es den Mitarbeitern oder Partnern ermöglicht, gemeinsam über Projekte zu reden, daran zu arbeiten, sie an einem für alle zugänglichen Ort zu speichern.  Die Auswahl der passenden Software gehört mit ins Vorfeld der Strategie. Erst danach kommt die Technologie.</li>
</ul>
<ul>
<li>Warum ?  Damit nicht nur <strong>zeitsparender und effizienter gearbeitet</strong> wird und weniger Energien verschwendet werden, sondern Menschen, Ideen und Potentiale gezielt <strong>je nach Bedarf um ein Projekte und Aufgaben herum zu vernetzen und zwar hinweg über Zeit- und Raumschwellen</strong>. Hier sind auch schon die Verknüpftungspotentiale zum Social Learning und zum Wissensmanagement 2.0.</li>
<li><strong>Wie hoch ist die Bereitschaft der Mitarbeiter</strong> und wieviel kostet sie diese Veränderung an Zeit, Energien, Stress und Resilienz?</li>
<li>Was ist der <strong>Mehrwert für mein Kerngeschäft</strong>?</li>
</ul>
<div>Erst dann sollte die Frage nach der passenden Software gestellt und gelöst werden.</div>
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		<title>Social Workforce &#8211; Zusammenarbeit im digitalen Zeitalter</title>
		<link>http://www.connect-communicate.net/2012/deutsch/social-workforce-zusammenarbeit-im-digitalen-zeitalter/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 14:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ALaurencon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Dezentrales, synchrones oder asynchrones Zusammenarbeiten ist einfach, praktisch und sinnvoll : Webinare, Skype, Adobe Connect , Bildschirmfragmentierungen, Google Docs und viele andere neue Software sparen Zeit, Geld und Mühe , öffnen enge organisatorisches Nischendenken  –und Vorgehen. Sie  umgehen hakelige Sicherheitsauflagen veralteter EDV und IT Systeme und überforderte IT Admins.

Alles spräche dafür, sofort von diesen neuen Möglichkeiten zu profitieren.

Wo ist das Problem? Warum schicken selbst Mittelständler ihre Mitarbeiter noch immer mit dem Laptop und dem Rollköfferchen durch die halbe Welt ? Warum reden viele von den Vorteilen des kollaborativen und dezentralen Zusammenarbeitens, aber nur wenige Firmen setzen es konsequent durch?  Die interne Kommunikation und Vernetzung bleibt vielerorts fragmentiert, zähflüssig oder verläuft sich ins Leere. Die Folgen?  Wir kennen sie alle.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zusammenarbeit im digitalen Zeitalter &#8211;  nur eine Frage der IT Vernetzung und der digitalen Kompetenzen der Mitarbeiter ?  </strong></p>
<p>Theoretisch ist alles ein Kinderspiel.  94% aller deutschen Betriebe haben einen Internetzugang, viele davon einen eigenen Server, manche arbeiten schon im Cloudcomputing und <span style="color: #ff6600;"><strong>die digitale Effizienz der Mitarbeiter ist nur noch eine Frage der Mittel</strong></span>.</p>
<div id="attachment_721" class="wp-caption aligncenter" style="width: 293px"><a href="http://www.connect-communicate.net/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-29-um-16.10.38.png"><img class="size-medium wp-image-721" title="Social Workforce " src="http://www.connect-communicate.net/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-29-um-16.10.38-283x300.png" alt="Social Workforce needs design thinking, planning and consent" width="283" height="300" /></a>
<p class="wp-caption-text">Social Workforce &#8211; think web</p>
</div>
<p>Dezentrales, synchrones oder asynchrones Zusammenarbeiten ist einfach, praktisch und sinnvoll : Webinare, Skype, Adobe Connect , Bildschirmfragmentierungen, Google Docs und viele andere <strong><span style="color: #ff6600;">neue Software sparen Zeit, Geld und Mühe</span></strong> , öffnen enges organisatorisches Nischendenken  –und Vorgehen. Sie  umgehen ausserdem hakelige Sicherheitsauflagen veralteter EDV und IT Systeme und überforderte IT Admins.</p>
<p>Alles spräche dafür, sofort von diesen neuen Möglichkeiten zu profitieren, gerade in den kleinen und mittelständischen Betrieben geht <strong><span style="color: #ff6600;">viel zu viel Zeit und Energie</span></strong> in Arbeitsprozessen drauf, die <strong><span style="color: #ff6600;">effizienter mit Hilfe der neuen Webmöglichkeiten</span></strong> durchgeführt werden könnten, wenn es dafür einen Willen gäbe.</p>
<p>Wo ist das Problem? Warum schicken selbst Mittelständler ihre Mitarbeiter noch immer mit dem Laptop und dem Rollköfferchen durch die halbe Welt ? Warum reden viele von den V<span style="color: #ff6600;"><strong>orteilen des kollaborativen und dezentralen Zusammenarbeitens</strong></span>, aber nur wenige Firmen setzen es konsequent durch?  Die interne Kommunikation und Vernetzung bleibt vielerorts fragmentiert, zähflüssig oder verläuft sich ins Leere. Die Folgen?  Wir kennen sie alle.</p>
<p>Das Problem ist, dass <strong><span style="color: #ff6600;">Social Workforce – die interaktive Vernetzung und Kommunikation am Arbeitsplatz,</span></strong> einiges voraussetzt, wie z.B. strategisches Denken, <a href="http://http://soziokratie.blogspot.fr/2009/08/konsent.html">Konsentstrategien</a>, vorherige Absprachen, eine Netikette, Vertrauen und den Wunsch nach Zusammenarbeit und Gemeinschaft.  Social Workforce heisst es in der neuen Websprache.</p>
<p>Wie und warum wird eine Online-Platform als kollaboratives Kommunikationsmittel mit in die herkömmlichen Prozesse integriert ?  Dazu gehört auch die <strong><span style="color: #ff6600;">tiefgehende Einbindung aller Mitarbeiter,</span></strong> als Einzelperson und als Teil einer Gruppe. Sie müssen einen <strong><span style="color: #ff6600;">Sinn und einen Vorteil</span></strong> darin erkennen und nicht nur puren Aktionismus, sonst bleibt das Intranet, das Wiki, die Wissensplattform und das LMS leer und anstatt Kosten, Energie und Zeit zu sparen,  geht der Emailwahn weiter,  verschwenden Mitarbeiter und Unternehmer weiter Zeit und Geld in Staus, in Fliegern oder auf Bahnsteigen und Arbeitsprozesse werden doppelt und dreifach wiederholt.</p>
<p>Es gibt sie, <strong><span style="color: #ff6600;">die Erfolgsfaktoren einer Social Workforce</span>.</strong> Wir konnten sie im Einsatz sehen.</p>
<p>Schauen Sie bald wieder vorbei. Wir teilen gerne unsere Erfahrungen und Beobachtungen, denn auch das gehört zur Social Workforce : Die Bereitschaft, Wissen und Erfahrungen weiterzugeben.</p>
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		<title>Social Media für Führungskräfte</title>
		<link>http://www.connect-communicate.net/2011/social-media-monitoring/artikel-auf-deutsch/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 09:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media für Management 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Knowledge Management]]></category>
		<category><![CDATA[Management 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Pradigmenwandel]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media für Führugnskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Webdenken]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensplattformen]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media verändern nicht nur die Kanäle der Unternehmenskommunikation, extern und intern, sondern auch die Kommunikations- und Informationswege der Mitarbeiter und Kunden.  Auf Blogs, Foren, Plattformen, Wikis werden Wissen und Ideen  ausgetauscht, in Echtzeit, unsortiert und ohne Moderation und gehen dabei am eigentlichen Empfänger vorbei, sofern er kein Social Media Monitoring betreibt oder  sich ganz aus den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.connect-communicate.net/wp-content/uploads/2011/11/Capture-d’écran-2011-12-28-à-11.41.35.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-544" title="Management 2.0" src="http://www.connect-communicate.net/wp-content/uploads/2011/11/Capture-d’écran-2011-12-28-à-11.41.35-300x265.png" alt="" width="300" height="265" /></a></p>
<p>Social Media verändern nicht nur <strong>die Kanäle der Unternehmenskommunikation</strong>, extern und intern, sondern auch die <strong>Kommunikations- und Informationswege der Mitarbeiter und Kunden</strong>.  Auf Blogs, Foren, Plattformen, Wikis werden Wissen und Ideen  ausgetauscht, in Echtzeit, unsortiert und ohne Moderation und gehen dabei am eigentlichen Empfänger vorbei, sofern er kein Social Media Monitoring betreibt oder  sich ganz aus den Social Medias heraushält, weil die Webdynamik den herkömmlichen Strategien widerspricht.</p>
<p><strong>Social Media Strategien</strong> entstehen in Hangouts und Barcamps, in den Köpfen von Nerds, Geeks und digital Natives. Doch Hangouts, spontane Meetups, Mashups bringen Menschen, Ideen und innovative Trends hervor. Schade, dass diese an den Entscheidergenerationen von 50+ vorbeigehen. Nur knapp <strong>7% der über 50jährigen sind in den Sozialen Netzwerken unterweg</strong>s und auch hier gilt die Devise: Nur wer mitmacht, weiss wie&#8217;s geht&#8230; und wer anderen das Spielfeld lässt, darf am Ende nur zuschauen.</p>
<p><strong>Social Media Management</strong> nimmt es mit Gebilden auf, die im Wesen destruktriert, dezentralisiert, exponentiell und in permanenter Bewegung sind. Das ROI wird zu einem ROE, und auch der kann nur langfristig ermittelt werden. Es ist auf jeden Fall zeitintensiv, sollte sich unter den 5% der Trendsetter aufhalten, vorreiten anstatt hinterher zu trippeln.</p>
<p>Das transversale und interaktive Web 2.0 fordert also Umdenken. Das beginnt beim <strong> Wissensmanagement und Social Media Monitoring</strong>, um effizient intern und extern zu kommunizieren.</p>
<ul>
<li>Hierarchisch strukturierte und reglementierte interne Informationsvermittlung steht der <strong>viralen Kommunikation</strong> im Web 2.0 im Wege, ja sie lässt sie gar nicht erst entstehen. <strong>Top-down Kommunikationen in Silostrukturen</strong> lassen keine Zwischenräume für Querdenker und Innovationen, behindern den Austausch, aber können nicht defintiv das Bedürfnis der Menschen nach Kommunikation unterbinden. Die  Menschen kommunizieren trotzdem: ausserhalb des Unternehmens, in ihren Netwerken, öffentlich oder untereinander. Dort vernetzen sich wertvolle Kenntnisse und Fähigkeiten, die vielleicht auch für das Unternehmen einen Mehrwert darstellten.</li>
<li><strong>Statische Intranets</strong> mit Zugriffshürden oder ohne Kommentarfunktion für die Mitarbeiter, ganz zu schweigen von <strong>etwaigen Anknüpfung an Social Bookmarking</strong> oder Social Media oder erschweren es, die Vorteile von Social Media für den Wissenstransfer erfolgreich zu nutzen. Wie viel internes Wissen bleibt irgendwo auf einem Schreibtisch oder im Kopf der Mitarbeiter stecken, wo es doch anderweitig einen Mehrwert schaffen könnte?</li>
</ul>
<ul>
<li>Ein Unternehmen, das sich <strong>nicht für das Feedback seiner Kunden interessiert</strong> und es nicht in sein Prozessmanagement und Qualitätsmanagement mit einbindet, geht an wichtigen Innovationspotentialen vorbei.</li>
<li>Ein Unternehmen, das wesentliche Hintergrundinformationen <strong>nur an bestimmte Gruppen intern verteilt</strong>, kann auch extern keine Web 2.0 tauglichen Kommunikationsaktivitäten starten.</li>
<li>Ein Unternehmen, das <strong>keine klare Wissensbilanz und sein Humankapital</strong>  darstellen kann, verkennt die Web 2.0 Potentiale.</li>
</ul>
<p>Dazu braucht es einerseits ein <em>internes Community-Management 2.0</em> mit einer interaktiven Plattform, Wikis, Blogs, einen aktiven Wissenstransfer und andererseits ein <em>externes Community-Management</em>, das Social Monitoring und CRM mit einbindet.</p>
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